April Camp NaNoWriMo 2017

(7. April 2017) Vielleicht habt ihr schonmal vom NaNoWriMo gehört. Beim NaNoWriMo schreibt man in einem Monat gemeinsam, jeder schreibt an seinem eigenen Projekt.
Bisher habe ich mich einmal angemeldet (im November), habe die Vorbereitung mitgemacht…und dann abgebrochen.
Diesmal läuft es besser, deswegen möchte ich Euch ein kurzes Update geben!

Update für die Woche 2

1. Wie lief die erste Woche? Was hast du geschafft?
Die erste Woche lief für mich super!
Ich habe an der Schreibtour teilgenommen, bin hier (mal wieder) etwas in Verzug, d.h. ich noch noch bei Tag 6 statt bei Tag 7. Doch ich bin zuversichtlich, das ich das wieder aufholen werde, denn ein freies Wochenende steht vor der Tür!
Ich habe in dieser Woche insgesamt 6104 Wörter geschrieben, daher habe ich mein Ziel von 5000 Wörtern verändert zu 10.000 Wörtern. Hätte ich mir gleich so ein hohes Ziel gesetzt, hätte ich glaub ich nicht so viel geschrieben. Ich bin seit Tag 5 perplex, wieviele Worte man an einem Tag schreiben kann. Ich habe über 2800 Worte an diesem Tag geschrieben.
Innerhalb dieser Woche habe ich 9 Gedichte geschrieben und habe 2 Märchen beendet.

2. Wie hast du dich besser motiviert? Gab es Tage, an denen du keine Lust zum Schreiben hattest? Hast du es dann trotzdem getan?
Die Motivation war da, ich brauchte mich nicht motivieren.
Wenn man vom ersten Tag absieht, habe ich zuallererst Gedichte geschrieben. Wenn ich dann keine Einfälle mehr hatte, habe ich mich an das Märchen gesetzt und weitergeschrieben.
Nur am ersten Tag hat es nicht funktioniert. Ich dachte ich könnte nie wieder im Leben ein Gedicht zu stande bringen.
3. Wo befindest du dich gerade in deiner Geschichte und sind deine Charaktere noch „brav“?
Ich befinde mich gerade an einer schwierigen Stelle. Mein Trollmärchen ist – im Grunde genommen- beendet. Doch nun schreibe ich einen „Teil 2“ dazu. In diesem Teil 2 erhält der Leser noch mehr Hintergrundinfo, es geht noch mehr in die Tiefe.
Brav? 🙂 Die Trolle sind böse und gemein. Sie halten Kinder in einer Schlucht gefangen und quälen sie…brav ist das nicht.

4. Was brauchst du zum Schreiben? Gibt es eine Playlist mit Musik zu deinem Projekt, ein besonderes Schreibprogramm, eine Pinwand auf Pinterest? Zeig sie uns!
Ich hatte ein Lieblingsvideo von Youtube. Das habe ich fast beim ganzen Trollmärchen gehört, v.a. beim Schreiben einer kleinen Liebesszene, bloß…wenn sie kurz davor waren, sich zu küssen, änderte sich die Musik, und hörte sich bei Musik bei einer Schlachtszene an. Oder es kam Shampoowerbung.

5. Wieder zum kreativ werden: Welche ist die erste Situation, an die sich dein Antagonist erinnern kann? Wie hat dieses Ereignis ihn geprägt?
Die erste wichtige Situation, die für meinen Anatogonisten wichtig und prägend war: sein Trollkind, das es über alles liebte, war im Wald spielen. Es hat sich den Menschen zu sehr genähert und wurde von dem Vater des Helden (der gerade auf der Jagd war, um seine Familie zu ernähren) erschossen, mit Pfeil und Bogen.
Mein Antagonist wurde im weiteren Verlauf des Geschehens verrückt. Er sammelte Anhänger unter den Trollen, gründete einen neuen Stamm. Dieser Trollstamm hat dann in seinem neuen Lager nur Böses getan.

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