Mein Traum

Heute möchte ich euch einen meiner Träume verraten:
ich möchte eine supertolle Fantasyreihe schreiben! Warum?
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Für mich ist Fantasy zu lesen, die beste Art abzutauchen und alles um mich herum zu vergessen.

Ihr seht hier auf diesem Bild jeweils den ersten Band von supertollen Reihen. #Elesztrah von Fanny Bechert aus dem Sternensand Verlag ist mittlerweile bei vielen bekannt. Ich habe die Reihe verschlungen, als es noch im Selfpublishing herauskam. Naris von Lucy Hounsom ist wohl eher nicht so bekannt, aber sehr spannend und ein Zufallsfund, den ich in Bad Oldesloe gemacht habe. Beide Reihen habe ich komplett durchgelesen.
Die Nebelgeborenen Reihe von Brandon Sanderson. Dies ist eine 7 teilige Reihen, voll von sehr speziellen Kreaturen, denen man lieber nicht begegnen möchte. Es ist echt erstaunlich, was für eine große Kreativität Sanderson zeigt und diese Reihe ist kein Abklatsch von irgendwas, sie ist definitiv einzigartig und genau das macht sie zu etwas ganz besonderem. Es liegt ihr ein sehr komplizierter und sehr gut durchdachter #weltenbau zugrunde .Ich habe bereits Band 1-3 gelesen. Leider ist Band 4 sehr teuer (liegt bei 40-100 Euro), im Gegensatz zu Band 5-7. Daher muss ich noch eine Weile warten, bis das Buch bei mir einzieht.
Jemand, der Sanderson in der Länge noch übertroffen hat, ist Terry Goodkind. Das Schwert der Wahrheit umfasst alleine 11 Bände. Doch wenn man es genau nimmt, sollte man doch auch Die Legende von Richard und Khalan gelesen haben. Uff, nochmal vier Bände. Aber fühlt sich auch unvollständig an, wenn man die dann weglässt.
Na, und einer, der wohl am bekanntesten ist, von dessen Filmen ist tatsächlich Alpträume bekam („mein Riiiiiing“) ist Tolkien. Allerdings reizt dieser mich im Moment absolut gar nicht , insofern kann ich mich zu ihm nicht wirklich äußern.
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Mit diesen Reihen werden Welten erschaffen. Ich habe als Leser schon fast das Gefühl, ich lebe in dieser Welt, sehe es vor meinem inneren Auge. Wenn ich länger nichts von Sanderson gelesen habe und dann in den nächsten Band eintauche, dauert es eine Weile, bis ich wieder komplett in der Welt bin. Und dann ist alles vergessen, jeglicher Stress auf der Arbeit, jeglicher privater Stress, alles fällt ab, alles sind nur Nichtigkeiten, einzig und allein wichtig ist, dass Vin überlebt (und ja, ich nehme Sanderson das Ende von Band 3 SEHR übel und habe nur noch geweint ).
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Ich glaube, es ist ein Unterschied, ob ich einen abgeschlossenen Roman schreibe oder eine ganze Reihe. Für so eine gewaltige Reihe benötigt man eine ganz andere Handwerkskunst als wie bei einem Roman. Um ehrlich zu sein, ich fühle mich meilenweit entfernt von meinem Ziel. Ich habe es mit Eliantis versucht einen Roman zu verfassen. Doch einen zweiten Band zu schreiben erscheint mir widersinnig bei den Rückmeldungen, die zu dem ersten Band kamen.
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Also wird der nächste Meilenstein sein, einen vernünftigen abgeschlossenen Roman zu schreiben. Und noch einen . Und noch einen. Und dann- dann können wir uns irgendwann wieder über meine Träume unterhalten.

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