Traum vs. Ziel

Ein Traum ist ein großer Wunsch, den du hast.
Zum Beispiel: ich möchte ein tolles Buch schreiben.
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Bei einem Ziel wirst du konkreter.
Du kannst (aus pädagogischer Sicht) zwischen Nah- und Fernzielen unterscheiden.
Was hast du bisher geschrieben? Was war der längste zusammenhängende Text, den du verfasst hast?
Daran kann sich dein Nahziel schonmal orientieren.
Beispiel: Du sagst, du hast bisher noch nie eine Geschichte geschrieben, aber du möchtest jetzt unbedingt eine 11 teilige Reihe wie Terry Goodkind schreiben. Weil er doch auch eine 11 teilige Reihe geschrieben hat.
Tipp meinerseits: schreibe erstmal eine Geschichte. Zuende. Wenn du fertig bist, schreibe noch eine. Und dann noch eine. Und wenn du möchtest, und die Geschichten super sind, vielleicht gibst du das mal einer Lektorin. Vielleicht wird daraus ein vorzeigbarer Band Kurzgeschichten.
Das nächste Ziel könnte sein, einen weiteren Band Kurzgeschichten herauszugeben. Auch kannst du bei Ausschreibungen mitmachen für Kurzgeschichten (wenn das dein Ding ist).
Dein nächstes Ziel könnte sein einen abgeschlossenen Roman zu verfassen. Etc.
Der 11 bändige Band wäre dann eher das Fernziel.
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Wenn du einen Roman verfassen willst, geht es ans Planen.
Wieviele Seiten soll er haben? Welches Genre? Etc.
Du kannst z.B. Pläne erstellen, wie ich schreibe jeden Tag eine Seite und habe dann innerhalb von 200 Tagen einen 200 Seiten Roman geschrieben.
Aber hast du das Handwerkszeug dazu überhaupt? Möchtest du das Schreiben vielleicht professionell lernen? Mittlerweile gibt es in der Onlinewelt viele Anbieter, die einem in längeren oder kürzeren Kursen das Schreiben beibringen wollen.
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